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SUMMARY:Didier Eribon
DESCRIPTION:Eigentlich hatte Didier Eribon sich vorgenommen\, ab jetzt regelmäßig nach Fismes zu fahren. Doch seine Mutter stirbt wenige Wochen nach ihrem Umzug in ein Pflegeheim in dem kleinen Ort in der Champagne. Dieser Einschnitt wird zum Ausgangspunkt für eine Reise in die Vergangenheit. Eribon rekonstruiert die von Knappheit und Zwängen bestimmte Biografie einer Frau\, die an einen brutalen Ehemann gekettet blieb und sich sogar in ihren Träumen bescheiden musste. »Meine Mutter«\, hält er fest\, »war ihr ganzes Leben lang unglücklich.« \n\n\n\nDidier Eribons neues Buch legt schonungslos dar\, wie sehr die Politik\, die Philosophie\, ja wir alle die skandalöse Situation vieler alter Menschen lange verdrängt haben. Zugleich erweist sich der Soziologe erneut als großer Erzähler: Anhand berührender Erinnerungen zeigt er\, wie entscheidend Familie und Herkunft für unsere Identität sind. \n\n\n\nDidier Eribon\, geboren 1953 in Reims\, wurde mit seinem Buch Rückkehr nach Reims 2016 auch im deutschsprachigen Raum berühmt. Der autofiktionale Essay wurde als literarisches Ereignis und als Schlüsseltext zum Aufstieg des Rechtspopulismus rezipiert. \n\n\n\n(Weiteres Programm unter www.feelit.de und 06221 583 485 9)
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SUMMARY:500 Jahre Louise Labé
DESCRIPTION:Sie ist eine der bedeutendsten französischen Lyrikerinnen und eine prominente weibliche Stimme der Weltpoesie\, die für die Würde der Frauen warb und deren Gleichberechtigung mit den Männern forderte. Geboren 1524 in Lyon\, gestorben 1566 ebendort. Sie war Tochter eines Seilfabrikanten\, Ehefrau eines Seilfabrikanten\, wurde als „die schöne Seilerin“ und „die Sappho von Lyon“ betitelt und unterhielt einen Salon\, der als europäische Drehscheibe für das Gedankengut der italienischen Humanisten galt. Sie sprach mehrere Sprachen\, spielte mehrere Musikinstrumente\, übte sich im Reiten und Fechten. Ihre leidenschaftlichen Liebessonette wurden u.a. von Rainer Maria Rilke und Paul Zech übertragen und begeisterten Tausende. Zu ihrem 500. Geburtstag liest Ralph Dutli Gedichte von Louise Labé\, Clément Marot und Pierre de Ronsard\, in eigenen Übertragungen und solchen von Rainer Maria Rilke und Paul Zech\, im Wechsel mit Vertonungen des in Auschwitz ermordeten Komponisten Viktor Ullmann (1898-1944) und Maurice Ravel (1875-1937). \n\n\n\nMusik: J. Marc Reichow (Klavier) und Clémence Boullu (Sopran).
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SUMMARY:Adeline Dieudonné
DESCRIPTION:Eine Frau und M.\, ihr Geliebter\, verbringen das Wochenende in einem einsamen Chalet. Doch mit einem Mal ist M. tot. Außer sich vor Schmerz bleibt die Erzählerin mit seinem Körper zurück. In den Tagen\, die folgen\, weicht sie ihm nicht von der Seite. Schläft bei ihm\, spricht mit ihm\, fährt mit ihm auf dem Rücksitz durch die Berge. Dabei blickt sie zurück auf ihre ersten Beziehungen\, auf Männer\, die sie kleinhielten\, verletzten oder missbrauchten\, auf ihre eigene Schwäche. Und auf ihre Liebesgeschichte mit M.\, die frei und großzügig war. All das erzählt sie in Briefen an seine Frau – bis sie bereit ist\, Abschied zu nehmen. Ein Liebesbrief\, eine Totenklage\, ein Roman für das Leben. \n\n\n\nAdeline Dieudonné\, geboren 1982\, lebt in Brüssel. Ihr Romandebüt Das wirkliche Leben wurde zum internationalen Bestseller und mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Ihr jüngster Roman Bleib erscheint am 13.6.2024 auf Deutsch.
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